Historie
Karl Adams gründete die Firma 1960 in Deutschland, nachdem er eine Klappe erfand, die drei Funktionen in einem Aggregat vereint: Abdichten, Drosseln und Rückschlagsicherung - die "Kombinierte Abdicht-, Drossel- und Rückschlagklappe".
1967 erhielt Karl Adams das 1960 angemeldete Patent für das Dreifachexzentrische Dichtsystem. Diese revolutionierende Verbesserung in der Armaturentechnologie hat neue Standards für Dichtheit, Lebensdauer und Einsatzgrenzen von Klappenarmaturen gesetzt. Die fortschrittlichen Eigenschaften des Dichtsystems erlauben spezielle Konstruktionen für kritische Anforderungen in den Bereichen der Hoch- und Tieftemperaturtechnik.
Nur sieben Jahre später, 1967, entwickelte ADAMS die Lamellendichtung für Dreharmaturen, das erste Mal vorgestellt auf der ACHEMA in Frankfurt am Main.
ADAMS 2000
Heute bietet ADAMS eine breite Palette von Armaturen für fast alle Einsatzbereiche. Dazu gehören sowohl Anwendungen im Tieftemperaturbereich bis -196°C, als auch im Höchsttemperaturbereich bis +950°C und für Drücke bis 400 bar.
Die Auslegung erfolgt nach internationalen Standards wie:
DIN/EN/ISO, ANSI, API, ASME, MSS, BS, AFNOR, GOST, usw.
Nennweiten: DN 80 - DN 4000
Druckstufen: PN 10 - PN 250 und ANSI 150-2500
Test- und Prüfeinrichtungen:
Für die Erprobung der Armaturen unter betriebsnahen Bedingungen stehen umfangreiche Einrichtungen für Druck- und Funktionsprüfungen zur Verfügung.

